SPD in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Aus der Nassauischen Neuen Presse: Ruandahilfe – aktueller denn je

Staatssekretär Kern: Beispiel für zielgerichtete Entwicklungspolitik Die Ruandahilfe Holzheim ist nicht bloß eine Erfolgsgeschichte, sie weist auch Bezüge zur aktuellen Flüchtlingsproblematik auf. von Burkhard Westerweg 

Die Einführung fällt ausführlich aus. Unter den 52 Projekten, die seit 1988 von der Ruandahilfe in der Sektion Rambura realisiert wurden, hebt Helmut Weimar an diesem Abend einige heraus: Soziale Projekte sind darunter, Maßnahmen im Bereich von Bildung und Erziehung (Renovierungsvorhaben eingeschlossen), öffentliche Gesundheitspflege und Daseinsvorsorge, auch Sportförderung vornehmlich im Frauen­ und Mädchenfußball. Hilfen, so fasst es der Vorsitzende einer nach ihm benannten Stiftung zusammen, die 28 000 Menschen ein lebenswerteres Leben ermöglichen und eine Zukunftsperspektive geben sollen. 

Aus der Rhein-Lahn-Zeitung; Herzlicher Empfang in Ruanda

Partnerschaft: Bundestagsabgeordnete Gabi Weber (SPD) berichtet von Inforeise

Von unserem Mitarbeiter Johannes König

M Holzheim. Was können wir hier auf dem Land in der großen Welt politisch machen? Mehr als mancher glaubt, betonte der Landtagsabgeordnete Jörg Denninghoff beim Ruandavortrag der Bundestagsabgeordneten  Gabi Weber (beide SPD) im Gasthaus Ebel in Holzheim. Sie hatte kürzlich zusammen mit einer Parlamentariergruppe eine Informationsreise durch Ostafrika, welche sie nach Kenia, Burundi und Ruanda geführt hatte, unternommen.

Den Veranstaltungsort hatten die Organisatoren bewusst ausgewählt: Denn Holzheim mit seinen 930 Einwohnern ist der kleinste deutsche Ort, der mit einer Kommune in der Dritten Welt eine Partnerschaft unterhält. Schon seit 27 Jahren besteht diese zwischen Holzheim und Rambura in Ruanda.

Aus dem "WW-Kurier": Gabi Weber referiert über Außen- und Sicherheitspolitik

„Mehr Verantwortung in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik?“, ist das Thema der heimischen SPD-Bundestagsabgeordnete Gabi Weber bei einem Vortrag in Horbach am 28. August. Neben den SPD-Mitgliedern sind auch Nichtmitglieder willkommen.Schon seit Jahrzehnten orientiert sich sozialdemokratische Außenpolitik an den Grundsätzen von Frieden, Verständigung und ziviler Konfliktregelung. Durch die Beteiligung am Einsatz in Afghanistan, spätestens aber seit den Krisen in der Ukraine und im Nahen Osten, werden außen- und sicherheitspolitische Themen wieder verstärkt von der Öffentlichkeit wahrgenommen. Krisen rücken vermeintlich an Europa heran, tragisch sichtbar am Flüchtlingsdrama im Mittelmeer. 

Großes Interesse an sozialdemokratischer Außenpolitik im Westerwald

Welche Verantwortung soll Deutschland in der Welt übernehmen? Und wie viel? Diese Frage polarisiert in Deutschland spätestens wieder seit der Rede des Bundespräsidenten Joachim Gauck auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2014, der sich Außenminister Steinmeier und Verteidigungsministerin von der Leyen inhaltlich anschlossen. Der eine Teil der Bevölkerung wettert gegen Imperialismus und befürchtet eine Verstrickung Deutschlands in Angriffskriege, der andere fordert, angesichts der zahlreichen humanitären Krisen in der Welt müsse Deutschland zwingend mehr Verantwortung übernehmen. Die Unterschiedlichkeit dieser Positionen keimt nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch im Bundestag und in der SPD-Bundestagsfraktion regelmäßig von neuem auf. 

Gemeinsam für Flüchtlinge – Hilfe ist kein Zufall!

Auch im Westerwaldkreis werden in nächster Zeit noch mehr Flüchtlinge eine – zumindest vorübergehende – Heimat suchen und finden. Die damit verbundenen Aufgaben stellen die Verantwortlichen in den Städten und Gemeinden vor große Herausforderungen, z.B. bei der Beschaffung von Wohnraum oder bei Sprachkursen. Unterstützung erfahren sie zunehmend von Menschen „vor Ort“, die sich ehrenamtlich engagieren und helfen, die Lebensumstände der Flüchtlinge in der fremden Umgebung erträglicher zu machen. „Wir sind sehr beeindruckt von so viel ehrenamtlicher Hilfe“, bekräftigt die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabi Weber.

Wie kann die Arbeitswelt von morgen aussehen?

Arbeitsminister Alexander Schweitzer diskutierte mit interessierten Bürgern

Mit einem flächendeckenden Zukunftsdialog möchte die SPD-Fraktion in Rheinland-Pfalz gemeinsam mit den Bürgern Lösungsansätze für die kommenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen in Rheinland-Pfalz entwickeln.

„Ihre Ideen als Experten sind gefragt“, erklärte Hendrik Hering bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste im Hachenburger Vogtshof. Im Anschluss stimmte Alexander Schweitzer, Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, mit einem Impulsvortrag auf das Thema ein.

 

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