SPD in der Verbandsgemeinde Hachenburg

Kunstrasenplatz in Girkenroth bekommt Landeszuschuss

Nachdem die Ortsgemeinde Girkenroth die Voraussetzungen für eine Bezuschussung des Baus eines Kunstrasenplatzes geschaffen und der Westerwaldkreis die Maßnahme auf der Prioritätenliste nach Oben gesetzt hat, konnte Innenminister Roger Lewentz aktuell die Förderzusage verschicken. 

 

Diese gute Nachricht wurde vom heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Hendrik Hering der Ortsbürgermeisterin von Girkenroth, Claudia Schmidt, heute per Email übermittelt. 

Hering, der kürzlich bei seinen Besuchen vor Ort im Gespräch mit den Vertreterinnen und Vertretern der Ortsgemeinde den Eindruck gewinnen konnte, dass hier ein gut aufgestellter Verein durch den Bau des Kunstrasenplatzes einen qualitativen Sprung nach vorne machen kann, hat sich in den letzten Wochen im Innenministerium für Girkenroth eingesetzt und in bei seinen Gesprächen in Mainz für den Zuschuss geworben.

„In der Regel spricht das Land einen Zuschuss von rund 100.000 Euro aus. Girkenroth wird eine Förderung in Höhe von 129.000 Euro erhalten“, erläutert Hering das Ergebnis seiner Gespräche. „Der Minister wird die ADD über seine Zusage informieren, damit diese einen formellen Förderbescheid ausstellen und diesen gemeinsam mit den Förderbedingungen der Ortsgemeinde zuleiten kann“, so Hering weiter. Somit wird Girkenroth mit dem Umbau des Tennensportplatzes in einen Kunstrasenplatz bald beginnen können.

Hering/Bätzing-Lichtenthäler: Versprochen-gehalten. Wege auf dem Stegskopf werden am 2. August geöffnet

Nachdem die Untersuchungen beendet und ausgewertet worden sind, werden die vorab definierten Wege über den ehemaligen Truppenübungsplatz Stegskopf am 2. August 2021 freigegeben. Diese Information wurde von der Eigentümerin „Deutsche Bundesstiftung Umwelt“ den SPD-Abgeordneten und der Öffentlichkeit heute mit einer entsprechenden Einladung übermittelt. 

„Das ist eine gute Nachricht für den „Hohen Westerwald“. Jetzt können die Anwohner ein Stück ihrer unmittelbaren Heimat durch Spaziergänge und Wanderungen wieder für sich entdecken. Somit wird ein wichtiges Naherholungsgebiet der Bevölkerung zurückgegeben und es besteht die Möglichkeit, dieses wunderschöne und ökologisch wertvolle Gebiet zu erleben“, kommentieren die SPD-Landtagsabgeordneten Hendrik Hering und Sabine Bätzing-Lichtenthäler die guten Nachrichten aus Hannover. 

„Es ist gekommen, wie wir im vergangenen Jahr besprochen und vereinbart haben“, zeigt sich Hendrik Hering zufrieden und weiter: „die Untersuchungen haben bestätigt, was alle vermutet haben: die Wege sind nach den Untersuchungen durch die Kampfmittelräumer ungefährlich nutzbar und stehen den Menschen für ihre Freizeitaktivitäten jetzt zur Verfügung.“

Freigabe der Wege auf dem Stegskopf steht unmittelbar bevor

Umwelt-Stiftung übergibt Untersuchungsergebnisse der ADD

Die SPD-Landtagsabgeordneten Hendrik Hering und Sabine Bätzing-Lichtenthäler zeigen sich erfreut über die Nachricht, dass die “Deutsche Bundesstiftung Umwelt” die Ergebnisse ihrer Untersuchungen mit dem Antrag auf Änderung der Gefahrenabwehrverordnung dem Präsidenten der ADD, Thomas Linnertz übergeben hat. 

“Damit ist die letzte Bearbeitungsstufe vor der Wegefreigabe erreicht”, freut sich Hering über diese Nachricht und erinnert: “Der Präsident der ADD, Thomas Linnertz, hat mir einer schnelle Bearbeitung zugesagt und auf sein Wort kann man sich verlassen.” “Wir rechnen damit, dass es jetzt nur noch wenige Tage dauert, bis Einladungen zur offiziellen Wegefreigabe in unseren Postkästen liegen”, ergänzt Bätzing-Lichtenthäler und weiter: “so können wir alle noch in den Sommerferien die ersten Schritte auf den Wanderwegen gehen.”

Lebensgefahr! – Verfahren für Ortskräfte aus Afghanistan dauern zu lange

„Wenn wir bei den afghanischen Ortskräften weiterhin auf eine strikte Einzelfallprüfung pochen, setzen wir das Leben dieser Menschen und ihrer Familien wissentlich aufs Spiel. Es wäre auch für das internationale Ansehen Deutschlands entscheidend, vor nicht mehr rückgängig zu machenden Aktionen zunächst für Sicherheit von Leib und Leben der betroffenen Personen zu sorgen“, betont Gabi Weber, Mitglied im Ausschuss für Entwicklungszusammenarbeit.

Mit dem Rückzug der internationalen NATO-Truppen aus Afghanistan zieht auch die Bundeswehr in diesen Tagen ab. Zahlreiche afghanische Ortskräfte haben in all den Jahren, die der Einsatz andauerte, der Bundeswehr und den zivilen Durchführungsorganisationen mit ihren Sprach- und Ortskenntnissen sowie hilfreichen Vermittlungsdiensten wertvolle Dienste mit dem Ziel geleistet, ein friedliches Afghanistan und eine gelingende Aufbauarbeit zu ermöglichen.

Sie und ihre Familien sind nach dem Abzug einem besonders hohen Risiko ausgesetzt, Opfer von Vergeltungsaktionen der Taliban und anderer Gruppen zu werden. Deutschland trägt für diese Menschen eine besondere Verantwortung und sollte hier schnelle und unbürokratische Lösungen finden und sie nicht im Stich lassen. Eine Möglichkeit wäre, die strikte Einzelfallprüfung vorübergehend auszusetzen und erst im Nachgang eine intensivere Überprüfung durchzuführen.

Mittwoch Digital: Neustart Kultur mit Jürgen Hardeck

Der Besuch von Konzerten, Theater-, Opern- oder Filmaufführungen, von Ausstellungen, Lesungen oder Musicals gehört für viele Bürgerinnen und Bürger ganz selbstverständlich zum Leben dazu.

Mit Beginn der Corona-Pandemie endete dies abrupt. Ein Stillstand, der auch gravierende wirtschaftliche Folgen für die Kulturbranche hatte: Ein Großteil der Künstlerinnen und Künstler verlor seine existenzsichernden Einnahmen.

Hier setzt der Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen an, den die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern konzipiert hat und der am 15. Juni 2021 an den Start gegangen ist.

Der Sonderfonds unterstützt Wiederaufnahme und Planbarkeit von Kulturveranstaltungen.

Hering/Bätzing-Lichtenthäler: Volle Solidarität mit Mario Reusch

Wahlroder SPD-Mitglied erlebt nur aufgrund der Namensgleichheit mit einem AfD-Vorstand ein Spießrutenlauf

Der ww kurier berichtete in einem Artikel vom 21.6.2021 über die Wahl des Kreisvorstandes der AfD-Westerwald. In dem Bericht wird erwähnt, dass zum stellvertretenden Schriftführer des AfD Kreisverbandes Mario Reusch gewählt wurde. 

Dieser gewählte Schriftführer ist nicht identisch mit Mario Reusch aus Wahlrod, der seit fast 30 Jahren Mitglied der SPD ist. Der Genosse Mario Reusch aus Wahlrod, der als Polizist in Westerburg beschäftigt ist, sieht sich seit dieser Berichterstattung teils massiver Kritik und Missbilligungen sowohl im virtuellen als im analogen, alltäglichen Umfeld ausgesetzt. 

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